Küchenthermometer Vergleich - die besten Thermometer 2021 im Test

Küchenthermometer sind eine große Hilfe beim Zubereiten bei Speisen und damit jedes Essen genau so gelingt, wie man es geplant hat, sollte ein solcher Artikel in jedem Haushalt vorhanden sein. Beim Anblick des Marktes wird man aber schnell feststellen, dass die Auswahl sehr vielseitig und die Unterschiede sehr groß sind. Aus diesem Grund lohnt sich ein Vergleich der verschiedenen Möglichkeiten, um letzten Endes das optimale Produkt für sich zu finden.

Was ist ein Küchenthermometer?

Ein Küchenthermometer ist, wie der Name unschwer vermuten lässt, ein Temperaturmesser für spezielle Anwendungen in der Küche bzw. bei der Zubereitung von Speisen und das im Besonderen beim Braten, Backen und Grillen. Teilweise werden die Küchenthermometer auch Backthermometer, Bratenthermometer, Frittierthermometer, Fleischthermometer sowie Grillthermometer oder Nahrungsmittelkochthermometer genannt und sind das ideale Küchenzubehör für Fleischesser. Immer dann, wenn Speisen mit einer bestimmten Temperatur zubereitet werden müssen, ist es von großer Bedeutung diese auch immer optimal im Blick zu haben, um am Ende auch zufrieden mit seiner kulinarischen Köstlichkeit sein zu können. Dabei gibt es Küchenthermometer, die auch als Backofenthermometer bezeichnet werden, welche insbesondere dafür verwendet werden, um die Temperatur des Innenraums gezielt zu messen und zu überwachen.

Gerade bei älteren Modellen von Backöfen ist das eine wichtige Möglichkeit, auf Nummer sicher zu gehen. Denn häufig ist die eigene Temperatureinstellung des Ofens nicht mehr so exakt oder auch nur in Stufen möglich und vor allem dann, wenn man den Backofen öfter auf und zu machen, kann es zu Abweichungen zur tatsächlichen Temperatur kommen, die für ein Gelingen der Zubereitung aber häufig extrem wichtig ist. Mit dem Braten, Fleisch- oder Grillthermometer geht das Messen noch weiter, nämlich bis in die Speisen hinein, um dort die entsprechende Kerntemperatur ermitteln und korrigieren zu können. Neben diesen beiden Varianten gibt es auch kombinierte Produkte, welche über verschiedene Sonden oder Fühler sowohl den Innenraum als auch das Innere der Speisen im Blick haben und einen über die hoffentlich dann immer richtige bzw. gewünschte Temperatur informieren.

Wie funktioniert ein Küchenthermometer?

Bei der Funktionsweise der Küchenthermometer ist natürlich auch immer zu unterscheiden zwischen den verschiedenen Arten von Thermometern, die der Markt so zu bieten hat und dabei spielt die Art der Datenübertragung bzw. -angabe eine große Rolle. So gibt es die analogen Thermometer, die mit einem Fühler, einer Sonde oder ähnlicher Bestandteile ausgestattet sind, womit sie die Temperatur messen. Diese wird dann auf einer Skala mit der Hilfe eines Zeigers auf mechanischem Wege, also analog angezeigt. Daneben gibt es noch digitale Thermometer, welche ebenfalls mit entsprechenden Fühlern agieren und die Hitze messen, um die Temperatur dann in digitalen Ziffern und somit gut und vor allem exakt lesbar anzuzeigen.

Digital angezeigt werden die Werte auch bei dem ebenfalls zur Verfügung stehenden Funkthermometer. Hier gibt es immer einen Sender, welcher mit der entsprechenden Messeinrichtung dort platziert wird, wo die Temperatur gemessen werden soll bzw. in unmittelbarer Nähe, während verbundene Fühler dann dort sind, wo die Hitze herrscht. Anderenfalls würde der Sender die Temperaturen möglicherweise nicht überstehen. Dazu gibt es dann einen Empfänger, der dann über Funk die entsprechend ermittelten Werte zugesendet bekommt, damit man auch von weiter weg die Temperatur im Auge behalten kann. Bei Fleischthermometern gibt es meistens Sonden oder Dorne, welche in die Speisen, also zum Beispiel in das Fleisch oder auch in eine Suppe, gesteckt werden, um wirklich zentral die dortige Kerntemperatur aufnehmen zu können.

Welche Unterschiede gibt es?

Bei der Betrachtung der Unterschiede von Küchenthermometern wurden einige Varianten schon genannt. So unterscheidet man zum einen zwischen den Backofenthermometern für die Messung des Innenraums eines Backofens, den Fleischthermometern für die Bestimmung der entsprechenden Kerntemperatur und den Kombinationen, die beide Messarten vereinen. Zudem gibt es auch spezielle Thermometer, die zum Beispiel so ausgerichtet sind, dass sie optimal auch die Temperatur auf einem Grill messen können, auch wenn dieser nicht von einem geschlossenen Raum wie der Backofen umgeben wird. Auch Messgeräte für die Spülmaschine sind zu erwerben, bei denen dann eine wasserdichte und -feste Eigenschaft vorhanden sein muss, um problemlos zu prüfen, ob das Wasser während des Spülvorgangs die erhoffte und von der Maschine angezeigte Temperatur erreicht. Unterschieden wird insbesondere bei Backofenthermometer auch zwischen den Varianten, die man in den Ofen stellen kann, und den Artikeln, die man aufhängen kann, um keine Ablagefläche verwenden zu müssen. Unterschiede gibt es zudem in der Funktionsweise, die oben auch schon angesprochen wurde.

Die Vergleichstabelle konnte nicht ausgegeben werden.

So gibt es die analogen Küchenthermometer, die wie die bekannten Thermometer auf mechanische Art und Weise funktionieren und einem anhand eines Zeigers auf einer entsprechenden Skala die Temperatur präsentieren. Digitale Thermometer zeigen dagegen die Temperatur in den entsprechenden Ziffern an und sind häufig auch mit entsprechenden Timer- und Alarm-Funktionen ausgestattet. Hinzu gesellen sich die Varianten der Funkthermometer, welche aus einem Sender und Empfänger bestehen und dafür sorgen, dass man mittels des Empfängers auch von weiter weg die Temperatur beobachten kann. Digitale und auch Funk Thermometer sind in der Regel auch mit verschiedenen Funktionen wie Alarm oder Timer ausgestattet. Dadurch kann man sich optimal informieren lassen, wenn gewünschte Temperaturen erreicht sind oder wann diese wieder in nicht gewollte Werte umschwenken. Der Timer ist optimal, um angedachte Garzeiten nicht zu überschreiten, vor allem dann, wenn der Backofen selber zum Beispiel keine Uhr hat, um solche Zeiten einzustellen.

Vorteile eines Küchenthermometers

Das Fleischthermometer als Küchenthermometer nutzenDie Verwendung von einem Küchenthermometer hat den großen Vorteil, dass man viel exakter die entsprechend zu prüfende Temperatur überwachen kann. Alte Backöfen oder solche mit lediglich verschiedenen Messbereichen und -spannen sind meistens nicht genau in ihrer Temperaturangabe, die zudem immer auch abweicht, wenn man ihn mal öffnet und wieder schließt. Der Grill hat in der Regel überhaupt keine Möglichkeit, eine Temperatur einzustellen, sodass Küchenthermometer eine optimale Möglichkeit darstellen, immer die gewünschten Werte zu erzielen und auch für die Zeit der Zubereitung halten zu können. Hinzu kommt natürlich die Hitzebeständigkeit der Thermometer, durch die man sich keine Sorgen um das Thermometer und auch nicht um die Speisen machen zu müssen. Normale Thermometer würden die hohen Temperaturen im Backofen überhaupt nicht aushalten können. Bei Fleischthermometern, die in das Fleisch hineingestochen werden, profitiert man von dem Vorteil, dass das Fleisch nicht mehr aufgeschnitten werden muss, um an die Temperatur im Kern zu gelangen, sodass das Fleisch auch keinen Saft verliert. Mit dem Wert der Kerntemperatur ist es möglich sich detailliert an alle Rezept Vorgaben zu halten.

Vorteile ergeben sich auch bezüglich der verschiedenen Varianten der Küchenthermometer. So erweisen sich die analogen Varianten der Temperaturmesser in der Regel als sehr viel kostengünstiger und zudem sind sie mit einer hitzebeständigen Skala ausgestattet. Außerdem benötigen sie keine Batterien und sind stabil und kaum zu warten. Digitale Thermometer bestechen durch eine sehr schnelle Erfassung der Werte und das Ablesen ist von sehr exakten Werten möglich. Zusätzlich sorgen sie für den Vorteil, dass sie häufig mit Funktionen wie Alarm, Stopp oder einem Timer ausgestattet sind. Das gilt auch für die Küchenthermometer, die über Funk funktionieren, welche natürlich zusätzlich durch die Funkübertragung für Vorteile sorgen, weil man sich nicht in Ofen- oder Grillnähe aufhalten muss.

Nachteile eines Küchenthermometers

analoge Grillthermometer haben einige NachteileWo es Vorteile gibt, sind natürlich immer auch Nachteile zu erwähnen, de vor allem dann beachtet werden müssen, wenn man sich für oder gegen eine Variante des Küchenthermometers entscheiden will. So stößt man bei analogen Geräten oft auf das Problem, dass die Temperaturen langsam und verzögert gemessen werden und je nach Skala ein genaues Ablesen kaum möglich ist. Das kann schnell zu Problemen bei der Bestimmung und Einstellung der exakten Temperatur führen. In dem Zusammenhang ist auch zu erwähnen, dass das Ablesen häufig auch durch ein Beschlagen der Scheibe vor der Skala erschwert wird. Bei digitalen Thermometern wie auch bei Funkvarianten wird der höhere Preis oft zum Nachteil und auch der Bedarf an Batterien darf nicht unerwähnt bleiben. Funkthermometer haben zudem häufig mit dem Nachteil zu kämpfen, dass die Funkverbindung nicht immer optimal funktioniert und es zu falschen oder verspäteten Übertragungen der Wert kommt.

Was muss beim Kauf beachtet werden?

Wichtig ist bei der Auswahl des Thermometers zunächst die Frage, ob man den Innenraum eines Backofens, die Speisen und deren Kerntemperatur oder beides messen möchte. Dann spielt das Material der Messgeräte eine wichtige Rolle, weil sie schließlich sehr hohen Temperaturen ausgesetzt werden und diese natürlich unbeschadet und ohne Verlust der Funktionsfähigkeit überstehen sollen. Viele sind daher aus Edelstahl, was eine hohe Stabilität und Robustheit zur Folge hat. Gerade bei Funkthermometern ist dann darauf zu achten, dass der Sender so beschaffen oder über möglichst lange Kabel mit den Sonden oder Fühlern verbunden ist, dass die Hitze ihm nicht zu schaffen macht und die Übertragung der Werte nicht negativ beeinflusst wird. Im Zusammenhang mit den hohen Temperaturen ist es zudem auch wichtig, nach den Thermometern Ausschau zu halten, die den gewünschten Messbereich abdecken. In den normalen Haushalten reichen für das Messen in Backöfen in der Regel die Thermometer, die den häufigsten Messbereich abdecken, welcher zwischen 0 °C oder 50 °C bis hin zu 300 °C reichen. Wärmer können die meisten heimischen Öfen überhaupt nicht werden.

Die Vergleichstabelle konnte nicht ausgegeben werden.

Für die Verwendung von Stein-, Pizza- oder auch Holzbacköfen trifft das nicht zu. Hier eignen sich die speziellen Thermometer, die Temperaturen von bis zu 500 °C oder sogar bis 600 °C messen können. Sehr empfehlenswert sind die Thermometer, die über einen Timer, einen Alarm oder sogar eine Stopp-Funktion verfügen, um wirklich nichts dem Zufall zu überlassen. Die Art der Aufstellung bzw. Unterbringung im Backofen kann auch von großer Bedeutung sein und das vor allem dann, wenn der Backofen nicht überall dieselben Temperaturen aufbaut. Dann ist es wichtig, das Thermometer so gut wie genau dort einsetzen zu können, wo die Temperatur ihre Wirkung auf die Speisen erzielen soll. Hier ist zwischen Thermometern zu unterscheiden, die man hinstellen muss, oder den Varianten, die man irgendwo aufhängen kann und dabei auch in der Lage ist, die Höhe zu variieren, um den Speisen immer möglichst nah zu kommen. Je nachdem welche Variante man benötigt ist es wichtig zu prüfen, ob im Lieferumfang entsprechende Standfüße oder Haken zum Aufhängen enthalten sind. Wichtig ist auch der Blick auf die Anzeige. Denn ganz gleich ob man ein analoges oder ein digitales Thermometer verwendet, ist es von großer Bedeutung und unverzichtbar, dass man die gemessenen Werte auch jederzeit lesen kann.

Fazit zu Küchenthermometer Vergleich – die besten Küchenthermometer 2019 im Test

Alle Hobbyköche sind irgendwann genervt davon, beim Backen oder Grillen ständig die Temperatur zu kontrollieren. Mal ist es zu wenig und mal ist es zu viel Hitze, den idealen Garpunkt zu finden ist gar nicht so leicht aber definitiv stressig und zeitraubend. Ein klassisches Küchenthermometer oder auch Backthermometer, Frittierthermometer, Bratenthermometer, Fleischthermometer sowie Grillthermometer oder Nahrungsmittelkochthermometer genannt, bringt dabei enorme Erleichterung. Durch die Messung der Kerntemperatur lässt sich schnell der perfekte Garpunkt für Lebensmittel bestimmen. Sich die Finger beim Grillen oder Backen verbrennen, war gestern noch gang und gäbe, heute passiert das nicht mehr dank der vielseitigen Küchenthermometer.

Wichtig ist, dass sich jeder im Klaren darüber ist, wo und wie das Thermometer eingesetzt werden soll. Denn ein Grill wird zum Beispiel wesentlich heißer als ein Backofen und nicht jedes Küchenthermometer ist auch für den Grill-Einsatz geeignet. Lästige Kabel gehören heute auch der Vergangenheit an und sind nur bei den preisgünstigen Küchenthermometern vorhanden, viele reichen die Temperaturen über Funk an den Empfänger weiter.