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Bockshornklee stammt aus dem Mittelmeerraum, der Name trigonella leitet sich wahrscheinlich von den triangelförmigen
Blüten ab und foenum-graecum bedeutet griechisches Heu. In Ägypten wurde Bockshornklee als Gewürz, Heilmittel und zum
einbalsamieren der Toten verwendet, die Römer und die Griechen verwendeten es als Heilmittel und Gewürz. In den Nördlichen Gegenden ist Bockshornklee ganz oder gemahlen dem Getreide beigemischt worden, um Insektenfraß zu
verhindern, er wird auch als Viehfutter angebaut. |
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Bockshornklee wird vor dem zermahlen meist leicht angeröstet, da
sich beim Erwärmen ein angenehmer Geschmack entwickelt, wenn man sie zu lang erhitzt werden die Samen rot und bitter.
Bockshornklee ist ein Bestandteil von Currygewürz, wird in Chutneys, in Ägypten für Soßen und in Indien als Kaffeersatz
verwendet. In der Lebensmittelindustrie dient Bockshornklee als Grundstoff für künstlichen Ahornsirup und zur
Erzeugung von Vanille- und Karamelaromen. Er wirkt verdauungsfördernd, gegen Blähungen, regt den Stoffwechsel
an und soll blutzuckersenkende und blutdrucksenkende Eigenschaften haben. |
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